Ulrich Roloff

Flötist



Ulrich Roloff - Flötist: Pressestimmen

Flöte solo

"Ein durchgehendes Programm von knapp anderthalb Stunden - äußerst anstrengend für den hoch konzentrierten, weil auswendig spielenden Interpreten, und kurzweilig und sehr gut anzuhören für das Publikum. Roloff pflegte einen auch in den virtuosen Teilen schlanken, ausgeprägten und voll klingenden Flötenton mit überzeugenden Verzierungen und achtete sorgsam auf dynamische Unterschiede sowie auf klar gegliederte und gut aneinander angepasste Tempi in den verschiedenen Stücken. Viel musikalisches Einfühlungsvermögen bewies er in den langsamen Sätzen, wie etwa in dem fast abwartend und mit viel spannungsvoller Zeit gestalteten Affetuoso der E-Dur Fantasie von Telemann. Überragende Atem- und Zirkulationstechnik wurde in den endlosen Bindungen und schnellen Notenwerten von Bachs a-Moll-Partita deutlich.Viel Bewunderung für seine glänzende Leistung und Beifall des Publikums am Schluss."

Cellesche Zeitung

 

Duo Flöte und Klavier

"Mit von ebensoviel Temperament wie Sensibilität geprägtem Vortrag."

Der Tagesspiegel

 

"Aus dem Nichts war der Raum nach einigen Sekunden in ein organisches Spektakulum verwandelt."

Alfelder Zeitung

 

"Neben technischer Brillanz zeigte sich außerdem ein sehr musikalisches Spiel.....das Publikum war gebannt."

Japanische Musikzeitschrift "Musik heute"

 

"Ein abwechslungsreiches Programm wurde äußerst engagiert geboten. U. Roloff konnte mit seiner ausgefeilten Technik und variablen Gestaltung der unterschiedlichen Werke das Publikum begeistern."

Nordkurier

 

"Farbenfroh in Duett und Dialog......bunte, abwechslungsreiche Abfolge......Spiel mit dynamischen Gegensätzen Hauptkennzeichen des Vortrags...expressives Zusammenspiel.... swingende Lebhaftigkeit."

Berliner Volksblatt

 

"In ihrem virtuosen Zwiegespräch verstanden sie es, kontrastreich zu interpretieren...präzises, akzentuiertes Spiel und viel Sensibilität......sie meisterten die enormen Ansprüche an die Spieltechnik und verstanden es, die klar gegliederte Tonsprache und vitale Kraft der Musik überzeugend zu bringen."

Herborner Tageblatt

 

"Die ungewöhnliche Atemtechnik auf dem Blasinstrument trug dazu bei, das lineare Ausspinnen des thematischen Materials zu betonen. Selten hörte ich ein Werk Bachs so selbstlos, ganz dem Entblättern des polyphonen Gestricks zugewandt, interpretiert. U. Roloff gab umfangreiche Fantasiebilder preis, die alle Register versierter Spielkunst nutzten."

Potsdamer Neueste Nachrichten

 

"Das Spiel bestach durch das feine Ineinanderverwobensein der Instrumente, das dezente Herausarbeiten kompositorischer Höhepunkte und technische Raffinessen. Man konnte sich von den fabelhaften Qualitäten des Flötisten und Komponisten U. Roloff überzeugen. Er führte die hohe Schule des Atmens ohne Luftholen vor."

Potsdamer Morgenpost

 

"Über Technik braucht man nicht viel zu reden, wohl aber über den Flötenton U. Roloffs, der auf seinem Instrument nicht nur ein verhauchendes piano, sondern plötzlich drei Töne – Mikro- und Obertöne –zauberte und so den Spielraum erweiterte. Vor allem gelangen ihm durch eine intensiv eingesetzte Zirkulationsatmung lange Passagen ohne Unterbrechung."

Braunschweiger Zeitung

 

"Triumphaler Erfolg....überraschten beide Virtuosen mit ihrer versierten Technik, besonders aber mit einem großen Interpretationstalent und der Gabe, sich mit den Kompositionen auch innerlich zu identifizieren, so daß die Aufführungen von einer außergewöhnlichen Werktreue getragen sind....seelenvolles Spiel....sehr sensible Virtuosität...stürmische Beifallsovationen."

Nidda-Echo

 

"Hintergründige, differenzierend sinnvolle Gestaltung....mit großer Tondichte und Intensität ausgeschöpfte Klangbilder und Tonmalereien......kaum überbietbare Einheit der musikalischen Aussagen und der Zusammenfügung beider Parte zu einem Ganzen....von ekstatischer bis zu fast erlöschender Klanggebung....explosive Gestaltung in vielen Farben und Gefühlslagen.... hervorragendes Konzert auch deshalb, weil Eitelkeit und Selbstdarstellung fehlten."

Brandenburgische Nachrichten

 

"Die perfekte Harmonie kann man nur bewundern. Flöte und Klavier verschmelzen zu einem Instrument mit zwei Klangfarben....kompromißloses Konzertprogramm....sanftes Klangfarbenspiel, das sich zunehmend zu gebändigter Dramatik aufschwang, der sich der Hörer dann kaum noch zu entziehen vermochte....voller klanglicher Eleganz spielten sie sich schwungvoll und virtuos ihre musikalischen Bälle zu......hoher Grad spieltechnischer Intensität, der geistige Übereinstimmung demonstrierte.....sie musizieren mit feinsinniger Intelligenz. Sie zelebrieren die Kompositionen. Mit gemeinsamer Intensität erzeugen sie die hochkonzentrierte Spannung, die nur bei großen Musikabenden aufkommt."

Berliner Morgenpost

 

 

Duo Inventio

"Hochklassiges Konzert wurde mit Bravorufen belohnt."

Wedel-Schulauer-Tageblatt

 

"Roloff reizte die Töne seiner Flöte bis zur Schmerzgrenze aus. Das Publikum wurde förmlich mitgerissen."

Märkische Allgemeine Zeitung

 

"Während J.Mirow das Cello meist sehr bedächtig, aber hoch konzentriert zum Klingen brachte, wirkte U.Roloff wie ein tänzerischer Artist. Er brillierte mit phantastischer Leichtigkeit, virtuos und leidenschaftlich zugleich."

Westfalenpost

 

"Längst hatte U.Roloff die Zuhörer mit seiner mal jubilierenden, mal trällernden, mal wehmütig erzählenden Flöte betört, vom Cello zartfühlend begleitet....Große Virtuosität kam bei den bravourös gespielten Inventionen von Bach zu vollem Glanze."

Maerkische Allgemeine

 

"Die beiden Künstler zeigten sich als wahre Meister ihres Fachs, sie ließen ihre Instrumente die einzelnen Episoden förmlich erzählen. Für ihr perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel erhielten sie lang anhaltenden Applaus. Sie bedankten sich dafür mit drei Zugaben."

Schneverdinger Zeitung

 

"Mutige Interpretationen: U.Roloff und J.Mirow stellten mit exzellenter Virtuosität ein buntes Programm mit Arrangements und Originalkompositionen vor. Glanzvoll und begeisternd war die Wiedergabe hochvirtuoser Werke. In schwingenden Kantilenen konnte die Flöte sich ausleben, herrlich konzertierte sie mit dem sonoren Violoncello."

Böhme-Zeitung

 

"Spritzig und heiter eröffnete die temperamentvolle Flöte den Dialog.....die beiden Musiker stimmten auf das facettenreiche Zusammenspiel ein....virtuos gespielt wurden die Sätze zu einem herausragenden Hörgenuß.....die Musik, das perfekt aufeinander abgestimmte Spiel der beiden Interpreten, ihre Verständigung per Augenkontakt riefen Bewunderung und Begeisterung hervor....nach Meinung des Publikums hätte es noch länger weiter gehen können. Denn die Musik und die Qualität der Präsentation machte Lust auf mehr."

Böhme-Zeitung

 

 

Duo Élysée

"Grandios gespielte Musik."

Aller Zeitung

 

 

"Meditatives Klangerlebnis........fantastisch und ergreifend"

                                                                                          DeWeZet

 

"Das Duo Èlysèe begeisterte die Zuhörer in echter Kreuzkelleratmosphäre - eine Klangwelt für sich, die bezaubert und ergreift."

   Lamspringer September

 

 

"Das eingespielte Duo spielte mit einer Perfektion, die schwer zu beschreiben ist, sondern gehört werden muß. Das faszinierte Publikum belohnte das Duo mit tosendem minutenlangen Applaus."

   Isenhagener Kreisblatt

 

 

"Die Duopartner erwiesen sich als großartige Meister ihrer Instrumente. In Saint Saens "Fantaisie" beeindruckten die rasanten Läufe der Flöte und die geheimnisvollen Arpeggien der Harfe. Stimmungsvolles Spiel offenbarte herrliche Klangfarben und den improvisatorisch-meditativen Charakter."

Bersenbrücker Kreisblatt

 

 

"Die beiden Interpreten bezauberten die Hörer mit ihren innigen Klängen. Die farbigen Bilder und die beseelten Töne verschmolzen zu einer Einheit, sodaß die Hörer in eine wunderbare Stimmung eingetaucht waren. Die beiden Künstler entfalteten eine solche Virtuosität, daß man nur staunen konnte."

                                                                                           Nordkurier

 

"U. Roloff treibt die Flöte zu Höchstleistung, stellt isolierte Höhen ebenso in den Raum wie rasante Skalen. Ein souveräner Spieler, der seine Interpretation mit Kraft und Gefühl angeht. Darin gleicht ihm seine Partnerin, die mit der Harfe zu zaubern scheint. Beide verstehen sich durch kleine Gesten, kurze Blicke auf optimale Weise."

                                                                          Gifhorner Rundschau

 

"Ein Konzert der absoluten Gegensätze.....unglaublich lebendig, von einer bildhaft musikalischen Sprache...Beiden Interpreten gelang es von Beginn an, den Bogen zum Publikum zu schlagen. Nicht nur mit Professionalität, sondern auch mit Hingabe und Offenheit. Sie brachten Musik mit, die eindringt, die man mitnimmt zum Verarbeiten. Es war ein Konzert, das haften bleibt."

         Alfelder Zeitung       

 

"In der besonderen Atmosphäre des Kreuzkellers entführte das Duo Élysée in die Welt der Sehnsucht. Beide Künstler boten ein lebendiges Konzert und wandelten virtuos zwischen den Musikstilen. Sie entfalteten dabei eine bewundernswerte Virtuosität. U. Roloff faszinierte mit beinahe akrobatischer Fingertechnik. Dabei war es nicht nur die Professionalität, die das Publikum begeisterte, sondern vor allem auch die Hingabe der Interpreten."

         Alfelder Zeitung       

 

"Klangvolles und klangschönes, hoch musikalisches Zusammenspiel:  Die beiden Duopartner begeistern das Publikum beim Schloßkapellenkonzert  .....ein Duo, das alle klanglichen Schönheiten beider Instrumente und das solistische wie auch das Zusammenspiel in exzellenter Manier vortrug. U. Roloff ist ein hervorragender Flötist, der sein Instrument fast beängstigend perfekt beherrscht. Schier akrobatische Leistungen vollbringt er mit einer faszinierenden Fingertechnik. Da schmeicheln tiefe Töne, da vibriert an- und abschwellend, nahezu experimentell, die Altflöte....mit einer ins Staunen versetzenden Atemtechnik.....die Souveränität von Roloff hatte ihre Fortsetzung in dem exzellenten Spiel der Harfenistin."

                                                                                       Aller Zeitung

 

"Die Berliner Künstler sind ganz unzweifelhaft Meister ihrer Instrumente. Bereits die ersten Takte sagten alles. Mit unbestechlichem Ohr für strukturelle Facetten übernahm die Harfenistin ihre Stimme und der Flötist setzte dazu mit auffallend geschmeidiger Tongebung  ein. Somit wurde schon der Beginn ein kleines Ereignis......Mit Espressivo-Nachdruck und raffinierter Atemtechnik, gepaart mit verschiedensten dynamischen Abschattierungen und Tonlinien entwickelte U.Roloff seine rasant-bizarren, teils ekstatischen, dann wieder ganz sanft daher kommenden Meditationen.......Geradezu frappierend jonglierte U.Roloff in sehr beeindruckender Weise mit kapriolenreichen Flötengirlanden. Auch seine Partnerin entfaltete ein breites Stimmungspanorama, das unter die Haut ging.....Die Interpreten kosteten die opulente Notensprache weiträumig aus und bereiteten sie durch mannigfaltige Steigerungen zur Köstlichkeit auf. Das Duo zog alle Register und wandelte virtuos zwischen den Musikstilen, die eines gemeinsam hatten: sie waren inspiriert von einer tiefgründigen Sehnsucht, die mal feurig, mal melancholisch hervortrat."

Schaumburger Zeitung

 

 

Duo Orphée

"In einem bezaubernden Konzert wurde überaus fein musiziert."

Schwarzwälder Bote

 

"U.Roloff dominierte mit ausgefeilter Atemtechnik und bis zu klanglicher Schärfe seines Instrumentes ausgereizter Gestaltung. Die beiden Musiker fanden eine ausgewogene klanglich-dynamische Balance."

Möllner Zeitung

 

"U. Roloff breitete mit großem Atem weichen, weiten Klang aus und füllte mit Leichtigkeit den Festsaal. Bachs Sarabande entpuppte sich mit ihrem aufblühenden Schmelz und dem riesigen Atem zu einem Höhepunkt des Abends."

Zeitung Bad Boll

 

"Es gibt Kunstgenüsse, die dauerhaft in Erinnerung bleiben. Das Konzert der beiden Künstler zählte dazu, darin waren sich Fachleute wie Publikum einig. Die Homogenität des Duo Orphée war außergewöhnlich brillant. Die Stimmungen wurden eindrucksvoll dargeboten, die Umsetzung gelang bravourös. Trotz höchster Ansprüche an beide, klang es nie steril und kalt, sondern immer warm und klanglich ausgewogen. Die Künstler ergänzten sich zu einer wunderbaren Einheit, welche das Publikum begeisterte."

Oberbergische Volkszeitung

 

"Sollte es das Ziel sein, wie bei Orpheus, Wind und Meer zum Schweigen zu bringen und Steine zum Weinen, so wären die beiden Künstler ernsthafte Anwärter für diese Aufgabe. Die beiden jungen Musiker interpretierten die Stücke mit so viel Einfühlungsvermögen  und Musikalität, daß es eine Freude war, dies miterleben zu dürfen. Immer wieder schien es, als ob eine wunderschöne menschliche Stimme die wehmütigen Töne hervorbrachte. Das Duo begeisterte mit seinen faszinierenden Gegensätzen, Temperament und zarten Tönen das Publikum, das die Künstler nur schweren Herzens und nicht ohne Zugabe davonziehen ließ."

Badisches Tagblatt

 

Ensembles

"Meisterhaft gespielt....besonderer Glanz und große Intensität......eloquentes Spiel...Musiker agieren wie ein einziger Organismus"

Brandenburger Kurier

 

"Eine besondere und erlebenswerte Art sphärisch-irdischen Klangverständnisses.....beliebte Konzertreihe „Schönfließer Sommermusiken“ wurde höchst geistvoll eröffnet"

Märkische Allgemeine Zeitung

 

"Vom ersten Ton an spürte das Publikum die Harmonie der Musiker. Durch die stetige Interaktion während des Spiels passte jeder Einsatz perfekt. Heiter, entspannt und leidenschaftlich agierten sie. Die erste Geige wird durch die Flöte ersetzt. Eine gelungene Idee, die die andächtig lauschenden Zuhörer im ausverkauften Bürgerhaus mit tosendem Beifall honorierten. Am Ende waren Publikum und Musiker begeistert, was die einen mit lang anhaltendem Applaus und die anderen mit einer schwungvollen Zugabe ausdrückten."

Märkische Allgemeine Zeitung

 

"Roloff-Quartett brillierte mit klassischer Kammermusik: Das Quartett bot einen hochkarätigen Hörgenuß. Begonnen wurde mit dem Quartett A-Dur des „spanischen“ Mozarts, bei dem das meisterhafte Flötenspiel, von U. Roloff interpretiert, von einer vollen und runden vielstimmigen Begleitung eine perfekt geschlossene harmonische Einheit zu bilden schien. In den Zuhörerraum ergossen sich Tonfolgen von heller Klarheit, leicht, hüpfend, schwebend, zart, zupfend, spitz, fein, neckisch – um dann wie ein dahin schwebendes Streicheln auszuklingen. Danach folgte das Quartett in D-Dur des „Ur-Mozarts“, wundervoll gefühlvoll dargeboten, heiter und doch tief, fragend und antwortend zugleich, rund und doch voller Konturen."

Ruppiner Anzeiger

 

"Ein Klangkörper wie aus einem Guss: Das präzise Zusammenspiel und die feinsinnigen Interpretationen überzeugten das Publikum restlos. Mangels üppiger Auswahl an Originalliteratur für diese Besetzung adaptierte der auch kompositorisch engagierte Flötist die Stimme der ersten Violine von de Arriagas Streichquartetten so gekonnt für sein Instrument, dass der so entstandene Klangcharakter mitnichten die Umarbeitung des Originalmaterials vermuten ließ. Die fein nuancierten Melodielinien sowohl der Flöte als auch der drei Streicher flossen mit solch harmonischer Brillanz ineinander, als entströmten sie einem einzigen Klangorganismus, was dank der hochpräzisen musikalischen Interaktion sowie der akkurat synchronisierten, zäsurlos durch alle Instrumente alternierenden Stimmführung vortrefflich gelang. Die enormen technischen und interpretatorischen Anforderungen meisterten die Interpreten durchweg mit virtuosem Elan und eloquenter Bravour. Der begeisterte Applaus des Publikums wurde mit einem Menuett von de Arriaga als Zugabe belohnt. Als der Applaus wiederum nicht enden wollte, folgte eine zweite Zugabe, diesmal ein Mozart-Menuett. Abermals anhaltender Beifall. Kein Zweifel: Das Roloff Quartett hatte sein Publikum restlos überzeugt!"

Badische Zeitung